Patrick Döring, FDP - Aktuelles


Herzlich Willkommen!

Seit dem 18. September 2005 vertrete ich Ihre Interessen im Deutschen Bundestag. Neben meiner Funktion als stellvertretender Fraktionsvorsitzender liegt mein Schwerpunkt in der Verkehrpolitik, deren Interesse ich als verkehrspolitischer Sprecher der FDP-Fraktion im Bundestag vertrete.
Auf diesen Seiten können Sie sich über meine Arbeit im Parlament, insbesondere im Ausschuss für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung, sowie in meinem Wahlkreis in Hannover informieren.
Ich freue mich über Ihr Interesse, Ihre Fragen, Anregungen und Kritik. Zögern Sie nicht, mich zu kontaktieren.
Herzlichst Ihr

Abbildung: Unterschrift Patrick Döring




''Ein Politikwechsel braucht Mut und Ausdauer!''

Interview mit der Berliner Freiheit


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Interview mit dem Deutschlandfunk zu den aktuellen Entwicklungen bei der Deutschen Bahn


Quelle: DB AG
Hier finden Sie ein Interview, welches ich dem Deutschlandfunk zu den aktuellen Entwicklungen bei der Deutschen Bahn gegeben habe.


Neil Walther - ''Mein Praktikum im Bundestag''

Hallo, mein Name ist Neil Walther. Ich bin Praktikant des Internationalen Parlaments Stipendiums (IPS) des Deutschen Bundestages. Ursprünglich komme ich aus den Vereinigten Staaten von Amerika und bin zusammen mit 113 weiteren Stipendiaten aus 27 Ländern für fünf Monate in Deutschland. Ich habe das große Glück gehabt, im Büro von Herrn Patrick Döring untergebracht worden zu sein. Zusammen mit seinen Mitarbeitern unterstütze ich die Arbeit des Berliner Büros im alltagsleben des Parlaments. Für mich war diese Zeit eine unglaublich spannende Erfahrung und ich bereue die Tatsache, dass ich jetzt wieder nach Hause fliegen muss.

Bevor ich für dieses Stipendium nach Deutschland gekommen bin, habe ich nach meinem Abschluss an der Washington State University im US-Bundesstaat Washington für ein Jahr im Repräsentantenhaus der USA und im Wahlkreisbüro einer Abgeordneten meines Bundesstaates Washington gearbeitet.

2. Fahrt des Bundespresseamtes 2010 - Besuch aus der Region Hannover


Fraktionsebene des Deutschen Bundestages
Vom 16.- 17. Juni dieses Jahres stand die zweite von drei Informationsfahrten aus Hannover nach Berlin auf dem Programm. Knapp 50 Bürgerinnen und Bürger aus meinem Wahlkreis und der Region Hannover folgten der gemeinsamen Einladung meines Büros und des Bundespresseamtes.

Mit dem Zug ging es am Mittwoch Morgen in aller Frühe von der Landes- in die Bundeshauptstadt, wo die Gruppe bereits von einem Begleiter des Bundespresseamtes und einem Bus erwartet wurde. Zuerst ging es ins Bundesministerium für Gesundheit in der Friedrichstraße, wo ein Informationsgespräch zum Thema "Gesundheitsreform" auf dem Programm stand. Nach einem gemeinsamen Mittagessen und einer ausführlichen Stadtrundfahrt ging es weiter in Richtung Gendarmenmarkt - genauer zum Deutschen Dom. Die Ausstellung "Wege - Irrwege - Umwege" zeigt dort auf insgesamt fünf Etagen die historische Entwicklung des parlamentarischen Systems in Deutschland. Anschließend ging es dann gemeinsam in Richtung Hotel, wo ein Abendessen den ersten Tag, der ganz im Zeichen politischer Aufklärung stand, abrundete.


FDP kämpft für die Mitte – Sparpaket kommt ohne Belastungen aus!

Berlin. Zur heute vorgestellten Studie des DIW über die Wohlstandsentwicklung in Deutschland erklärt Patrick Döring, stellvertretender Vorsitzender der FDP-Bundestagsfraktion:

Es ist geradezu absurd, wenn die gleichen Kreise, die sich in den vergangenen Tagen darüber beklagt haben, dass die FDP sich mit aller Kraft gegen Steuererhöhungen für Normalverdiener eingesetzt hat, jetzt plötzlich das Schwinden der gesellschaftlichen Mitte beklagen.

Rede im Deutschen Bundestag zum Tagungsordnungspunkt ''Verkehrsinvestitionen'' am 11.06.2010

"...die Bundesregierung macht keine Politik gegen einzelne Verkehrsträger, fördert aber den Bahnverkehr an den Stellen, wo es sinnvoll ist mit großen Investitionsbeträgen..." 

Meine Rede zum Tagungsordnungspunkt "Verkehrsinvestitionen als Video-Aufzeichnung sehen Sie im nachfolgenden Fenster:

Döring: Wir kaufen uns Zeit


Abstimmung im Parlamen

Der europäische Stabilitätspakt ist, nach langem Siechtum, in dieser Woche endgültig gescheitert. Die harten Regeln und Kriterien für Wachstum und Stabilität in Europa, die von der christlich-liberalen Koalition in den Verträgen von Maastricht und Amsterdam verankert wurden, sind nach dieser Woche endgültig Geschichte.

 

Der Vertrag von Maastricht hatte ein Damm gegen staatliche Verschuldung und gegen Inflation sein sollen. An dieses Bollwerk der Stabilität in Europa haben die Europäer selbst Hand gelegt und damit der jetzigen Krise den Weg bereitet. Denn die Spekulation gegen den Euro ist nur möglich, weil die europäischen Nationen fortwährend selbst die Fundamente ihrer Währung geschwächt haben. Der Dammbruch dieser Tage, der die letzten Regeln des Stabilitätspaktes hinfort gespült hat, ist nur die Folge dieses jahrelangen Hämmerns der Politik an den Grundfesten des Euro.

Gastbeitrag ''Sozialismus Reloaded'' in der Welt vom 21.04.2010


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Interviews bei Radiostationen zum Thema ''PKW-Maut'' am 15.04.2010


Zur Forderung des Umweltbundesamtes für die Einführung einer flächendeckenden Pkw-Maut habe ich Antenne Niedersachsen und dem Inforadio RBB jeweils ein Interview gegeben, welche Sie sich über die beiden Links anhören können.

''Private Investitionen schnell erleichtern!''

Eine steuerliche Entlastung der Bürgerinnen und Bürger ist eine wesentliche Voraussetzung, um Wachstum in Deutschland zu stimulieren. Daneben ist es allerdings notwendig, auch bürokratische und ordnungsrechtliche Bremsen zu lösen, um Investitionen zu erleichtern und Deutschland wieder schneller auf einen Wachstumspfad zu bringen. Um so enger der Spielraum für eine grundlegende Steuerreform, desto dringlicher ist, hier entsprechendes Wachstumsimpulse auszulösen. Das gilt um so mehr, wenn wir in Anbetracht der Haushaltssituation zu dem Ergebnis kommen sollten, erst 2012 mit einer Steuersenkung zu beginnen.
Insbesondere müssen wir die Planungs- und Genehmigungsverfahren in Deutschland auf den Prüfstand stellen. Für Investitionsvorhaben des Bundes (Straßeninfrastruktur, Schienenwege etc.) wurde in der Vergangenheit bereits ein entsprechendes Infrastrukturplanungsbeschleunigungsgesetz verabschiedet. Ein vergleichbares Gesetz zur Erleichterung und Beschleunigung privater Investitionen ist in Deutschland bisher allerdings ausgeblieben – obwohl circa 90 Prozent aller Investitionen von privater Hand getätigt werden.
Es ist das Mindeste, dass wir für private Investitionen die gleichen Regeln gelten wie für staatliche Baumaßnahmen. Ich kann zum Beispiel nicht erkennen, warum die Anhörungsfrist für Behörden bei einem Projekt des Bundes nur einen Monat beträgt - während es bei einem privaten Vorhaben drei Monaten sind.
Darüber hinaus halte ich weitere Straffungen in den Raumordnungs- bzw. Planfeststellungsverfahren für notwendig. Derzeit werden zum Beispiel viele teure, aufwendige und langwierige Prüfungsverfahren doppelt gemacht - einmal für die Umweltverträglichkeitsprüfung (UVP) und einmal im Raumordnungsverfahren. Das muss besser abgestimmt und verzahnt werden. Weitere Erleichterungen könnten wir auch befristet für einen Zeitraum von drei oder vier Jahren zulassen, um sie in ihrer Wirkung zu erproben.
Wenn wir ein solches Gesetz noch in diesem Jahr hinbekommen, können wir Planungen beschleunigen und setzen auch ein Signal für Investoren. Vor dem Hintergrund der anhaltenden Wirtschaftskrise hielte ich das für wichtig, um wirtschaftliches Wachstum in Deutschland weiter zu stimulieren.


Ihre Meinung ist mir wichtig!

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