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Podcast

Patrick Döring // Von 2005 bis 2013 Mitglied des Deutschen Bundestages.

In meinem neuen Podcast beziehe ich Stellung zu tagesaktuellen Themen, die mich bewegen - politisch wie auch privat

Meine Person

Geboren und aufgewachsen bin ich im Landkreis Stade, genauer gesagt im beschaulichen Himmelpforten nahe Hamburg, als Sohn eines Textileinzelhändlers.

Nach meinem Abitur 1992 begann ich in Hannover Wirtschaftswissenschaften zu studieren. In das Berufsleben startete ich zunächst mit verschiedenen Tätigkeiten im Vertrieb, bevor ich 1999 als Assistent des Vorstandes zu einem mittelständischen Versicherungsunternehmen wechselte. Seit 2002 gehöre ich dem Vorstand der AGILA Haustierversicherung AG an; von 2005 bis 2011 war ich zudem Mitglied des Vorstandes der WERTGARANTIE Technische Versicherung AG.

Bereits als Schüler trat ich den Freien Demokraten und den Jungen Liberalen bei. Von 1994 bis 1997 war ich stellvertretender Bundesvorsitzender der JuLis; seit 1996 bin ich Mitglied im Landesvorstand der FDP Niedersachsen. Mein erstes Mandat errang ich 2001 bei der Wahl zum Rat der Stadt Hannover. Nach einigen Jahren in der Kommunalpolitik wurde ich 2005 erstmals über die niedersächsische Landesliste in den Deutschen Bundestag gewählt. Bis September 2013 vertrat ich dort die Interessen meiner Wahlheimat Hannover. Schwerpunkt meiner parlamentarischen Arbeit waren die Verkehrs- und Baupolitik.

Im Mai 2011 trat ich die Nachfolge von Hermann Otto Solms als Schatzmeister der Bundespartei an. Im Dezember desselben Jahres schlug mich der Bundesvorsitzende Philipp Rösler als Generalsekretär der FDP vor.

Neben der Politik engagiere ich mich unter anderem in der Schützengilde Kirchrode, der Deutschen Atlantischen Gesellschaft und dem Freundeskreis der hannöverschen Bruchmeister. Zusammen mit meiner Frau Juliane koche ich leidenschaftlich gerne, spiele Golf und höre Jazz.

Patrick, viele kennen Dich als Niedersachsen. Wo kommst Du genau her?

Geboren und aufgewachsen bin ich in Himmelpforten, das ist im Landkreis Stade, an der Unterelbe zwischen Hamburg und Cuxhaven, ziemlich genau auf der Mitte gelegen und da habe ich meine gesamte Kindheit, Schulzeit, Jugend verbracht.

 

Und wie war das Kind Patrick Döring?

Oh, das müsste man eigentlich andere fragen. Ich habe ja keine Geschwister und hatte eine ausgesprochen behütete und schöne Kindheit. Viel Natur, mitten auf dem Land. Habe viel Musik gemacht zu der Zeit, habe schon in der vierten Klasse angefangen Klarinette zu lernen, und Saxofon, habe dann im Jugendorchester gespielt, kleine Big Band, ein bisschen Tanzmusik. Habe viel Tennis gespielt, sieht man heute allerdings nicht mehr so richtig. Das war also eine ganz normale 70er, 80er Jahre Kindheit.

 

Wenn Du auf dem Land groß geworden bist und schon früh Musik und Sport gemacht hast, was hattest Du dann für einen Traum vom Leben und Beruf? Was wolltest Du werden?

Meine Eltern sind ja beide Einzelhändler, sodass ich schon großes Verständnis oder eine große Vorstellung davon hatte, selbstständig sein zu wollen und selbstbestimmt. Und dass es in eine kaufmännische Richtung geht, das war eigentlich recht früh klar. Meine Eltern haben mir immer vermittelt, überleg dir, was du machen willst, suche dir ein Hochschulstudium nach der Lust aus und dann wird sich schon etwas finden. Und mit dieser Sicherheit im Rücken habe ich es dann auch genau so gemacht.

 

Als Generalsekretär bist Du oft sehr angriffslustig. Wie warst Du als Schüler?

Ich glaube, ich war eher ein pflegeleichter Schüler. Mir ist Schule immer leicht gefallen. Ich habe mich wenig gequält und habe deshalb vielleicht auch eher ein Streber-Image gehabt in der Schule, aber ich musste mich halt nicht so richtig anstrengen. Ich habe gerne diskutiert, auch schon im Politik-Leistungskurs, aber ich würde sagen, ansonsten eher unauffällig und unaggressiv.

 

Du hast eben gesagt, Du wolltest als Kind selbstständig und selbstbestimmt sein. Hat diese Einstellung dazu geführt, dass Du Dir schon früh etwas hinzuverdient hast?

Ja. Ich habe immer in den Ferien gearbeitet, meistens in dem Einkaufszentrum, in dem mein Vater Geschäftsführer war. Erst mit einfachen Hand- und Spanndiensten, also dann gab es Anbauten, die waren zu renovieren oder Fenster zu streichen. Tapezieren habe ich da gelernt. Also auch solche Dinge. Und dann, als ich den Führerschein hatte, habe ich in den Sommerferien regelmäßig die Botenfahrten in den Unternehmen gemacht zu den Filialen und habe ganz normale Hand- und Spanndienste, Aushilfstätigkeiten gemacht in den Sommerferien mindestens vier Wochen, um ein bisschen Geld zu haben, aber auch, weil´s ja nicht schadet in so einem Unternehmen, in so einem Betrieb dann auch einmal die Realität kennenzulernen, wenn man ansonsten behütet und als Schüler durch die Welt geht.

 

Diese Tätigkeiten unterscheiden sich schon sehr von deinem heutigen Beruf. Würdest Du sagen, sie haben Dich geprägt, auch Dein Verständnis von Leistung und Fleiß?

Ich glaube, dass meine Eltern mir früh mitgegeben haben, Verständnis dafür zu haben, dass es Menschen auf der Welt gibt, die sich mit geistigen Beschäftigungen schwer tun, aber eben sehr begabt sind in anderen Dingen und dass man die Arbeit, die jemand tut, seine Leistung immer würdigt. Ob die Schneiderin in der Schneiderstube, die Hausmeister, die Dekorateure, die Möbelpacker, jeder ist in seinem Job eben gut und leistet etwas Gutes und das zu vermitteln ist eben auch die Aufgabe von Führung und von Führungskräften. Das haben meine Eltern mir eigentlich sehr früh mitgegeben. Nie hochmütig Menschen zu begegnen, die eine andere Tätigkeit ausüben oder anders auf die Dinge blicken als man selbst.

 

Du hast erzählt, Du hast beispielsweise tapezieren gelernt. Gib es Tätigkeiten, die Du in dieser Zeit gelernt hast, von denen Du heute noch profitierst?

Also in der Zeit habe ich, glaube ich, schon gelernt, offen auf Menschen zuzugehen. Mit ganz unterschiedlichen Menschen im Team zu arbeiten und klar zu werden, dass man bestimmte Dinge nur gemeinsam schaffen kann. Das hat man zwar ein Stück weit auch in der Schule gehabt, aber mit einem völlig anderen Zugang, weil man gleichaltrig ist, aber mit älteren zu arbeiten, habe ich in der Phase eben auch sehr früh gelernt und das hat mir, glaube ich, immer sehr geholfen. Dass ich relativ schnell auf Menschen zugehen kann, habe ich eigentlich in der Zeit gelernt.

 

Wann kam der Moment, an dem Du in die Politik eingestiegen bist? Oder gab es ein Schlüsselereignis?

Also das Schlüsselereignis war tatsächlich der Fall der Mauer. Wir haben als Familie null Bezug zur DDR. Überhaupt nicht. Ich kannte die DDR aus Filmen und Berichterstattung und war auf irgendeiner Klassenfahrt auch einmal am Eisernen Vorhang im Harz, aber hatte aber sonst null Gedanken, null Beziehung und als dann die ersten Menschen kamen aus der DDR, mit denen man dann Kontakt hatte, als Kunden in den Geschäften oder eben auch als Mitarbeiter, und dann eine Kommunalwahl stattfand 1991 in Niedersachsen und so im Frühjahr 1991 in allen Zeitungen stand, die Kandidaten egal welcher Partei sind schwer zu finden, es gibt zu wenige Menschen, die auf Listen in Gemeinderäten, in Kreistagen kandidieren wollen, da habe ich mir überlegt, dass es eigentlich doch ganz schön tragisch ist, dass gerade wenige Kilometer weiter östlich über der Elbe die Menschen auf die Straße gegangen sind, um endlich frei wählen zu können und wir es hier schon wieder leid sind. Und das war für mich eigentlich der Weg von einer politischen Diskussion, die man im Politikunterricht hat und dem Interesse, eigentlich gehört auch zu einem pflichtbewussten Staatsbürger, dass er sich in einer demokratischen Partei engagiert und dann habe ich mir die Parteien angeguckt und Grüne gab es nicht im Landkreis Stade, Sozialdemokraten habe ich mir angeguckt, kam aber nicht so recht infrage, bei der Union waren nur alte Leute und bei der FDP gab es in der Versammlung auch viele ältere aber auch einen großen, runden Tisch mit gleichaltrigen und neben der programmatischen Frage hat natürlich das eben auch eine große Rolle gespielt, dass man dann dort aktiv wurde.

 

Gab es jemanden, der Dich dann, wie man so schön sagt, unter seine Fittiche genommen hat? Also jemand, der irgendwie gesehen hat, da kommt Patrick Döring jetzt in die Partei.

Ja, das war Lisa Peters, die 1990 in den Deutschen Bundestag gewählt wurde, aus Buxtehude. Eine ganz bodenständige Landfrau, die ein Urgestein der Stader FDP ist und war und ihre Art Politik zu machen, Kommunalpolitik, Bundespolitik miteinander zu verbinden, immer nah bei den Leuten zu sein, immer auf Menschen zuzugehen, ihnen zuzuhören, das hat mir schon sehr geholfen, hat mich sehr geprägt. Ich habe die Zusammenarbeit mit Lisa Peters, auch in der Zeit, als ich dann das Mandat errungen hatte, immer sehr genossen und werde diese Zeit nie vergessen.

 

Was waren Deine ersten Schritte in der Politik? Wie ging es los?

Ich bin dann Mitglied geworden und in der Gegend, in der ich wohnte, in der Samtgemeinde Himmelpforten, Samtgemeinde Oldendorf, in Nordkehdingen, gab es halt so ein paar versprengte, unorganisierte Mitglieder, sodass wir dann einen Ortsverband gegründet haben, aus diesen drei Samtgemeinden bestehend. Und wie das dann so ist, wenn 15 Liberale in einer Kneipe zusammensitzen, einer muss dann den Vorsitz machen und das kam dann sehr schnell auf mich zu, weil alle froh waren, dass überhaupt jemand jetzt anfing, die, die da wohnten irgendwie zusammenzubinden und nebenher bei den Julis aktiv geworden. Ich habe dann auf dem Juli-Landeskongress 1992 mal eine schmissige Rede gehalten und bin dann da gleich in den Landesvorstand gewählt worden und dann habe ich mich auch sehr stark schon auf die Julis während des Studiums konzentriert, war dann ja drei Jahre im Bundesvorstand, zwei Jahre stellvertretender Bundesvorsitzender. Das waren dann so die 90er Jahre. Und habe vor Ort dann immer meinen Ortsverband gemacht und war Mitglied im Kreisvorstand und habe dann 1998 zur Bundestagswahl nicht nur kandidiert im Landkreis Stade für den Bundestag als Nachfolger von Lisa Peters, sondern dann auch den Kreisvorsitz übernommen und habe dann bis zu meinem Wechsel nach Hannover, Wohnortwechsel und parteipolitischen Wechsel, dann auch den Kreisvorsitz innegehabt.

 

An welchem Zeitpunkt hat sich Dein Engagement vom Ehrenamt zum Beruf gewandelt?

Also 1998 habe ich ja nicht kandidiert mit der Perspektive, aus dem Hörsaal unmittelbar in den Plenarsaal zu wechseln. Ich hatte gerade mein Studium beendet. Lisa Peters hörte altersbedingt auf und wir wollten dann erst einmal sicherstellen, dass der Wahlkreis gut betreut wird und natürlich lernt man in so einem Wahlkampf auch was für sich und für das weitere Berufsleben, aber das Ziel war zu diesem Zeitpunkt überhaupt nicht ein Mandat. Das hat sich dann tatsächlich erst dann ergeben, nachdem ich 2001 in den Rat der Stadt gewählt würde, dort Fraktionsvorsitzender war, und dann 2005 diese vorgezogene Bundestagswahl stattfand. Da war dann schon der Wunsch, nach den zwei Kandidaturen ohne Ambition, 1998 und 2002, zu versuchen, einen Listenplatz anzustreben, der dann auch in den Deutschen Bundestag führt.

 

Wie war es 2005 für Dich, als Du zum ersten Mal Mitglied des Deutschen Bundestages geworden bist? War es so, wie Du es erwartet hattest?

Also, erst einmal war das eine unglaublich lange Nacht, denn ich hatte von den 61 Mandaten das 60ste. Der Platz, der sechste Listenplatz in Niedersachsen, zog eben erst sehr spät. Ich erinnere mich an den Anruf von Gabi Renatus irgendwann um 23 Uhr hau mich tot, dass es noch knapp werden könnte, aber eigentlich sieht es so ganz gut aus. Ich sollte mich mal darauf einrichten, am nächsten Tag nach Berlin zu fahren. Und dann war das erst einmal unheimlich aufregend. Wir waren ja auch einige neue auch in der Fraktion. Und mich hat eigentlich am meisten in der Phase fasziniert, dass die vorhandenen Kollegen unglaublich hilfsbereit und kollegial waren. Wir haben ja so ein Patenschaftssystem auch in der Fraktion, wo ein älterer, erfahrener Kollege einem dann hilft, einem erst einmal Obhut in seinem Büro gibt und sagt, was man so braucht, Sekretärin, wissenschaftliche Mitarbeiter. Und das war einfach eine spannende Phase, sozusagen das hier zu organisieren und aufzusetzen. Die Zeit ist wie im Flug vergangen. So das erste Jahr war unglaublich organisatorisch geprägt und man musste halt lernen, lernen, lernen, lesen, lesen, lesen, um die Themen zu verstehen und um zu wissen, was erwartet eigentlich die Partei, was erwarten meine Wähler in meinem Wahlkreis von mir.

 

Du hast dann schnell Karriere gemacht. Vom Fachpolitiker mittlerweile zum Generalsekretär und Wahlkampfleiter. Wie würdest Du Deine verschiedenen Funktionen beschreiben?

Also zunächst glaube ich, dass jeder, der auch Fachpolitik macht, zu Hause Generalist sein muss. Wir sind das Gesicht der Politik in unseren Wahlkreisen und müssen auf alle Fragen auch Antworten geben können. Das ist überhaupt nicht der große Punkt. Aber klar ist, in meiner neuen Rolle als Generalsekretär muss man alle Themen drauf haben, das erwarten einfach die Zuhörer und Zuseher, und man muss sie zuspitzen können. Das mit dem Zuspitzen fällt mir jetzt nicht so schwer. Das ist mir in der Verkehrspolitik nicht schwergefallen und fällt mir auch in allen anderen Themen nicht schwer. Aber klar, die operative Arbeit des Generalsekretärs hier im Thomas-Dehler-Haus, als Wahlkampfleiter, die ist natürlich viel umfänglicher als man das als frei gewählter Abgeordneter hat.

 

Gibt es denn, wenn Du die Zeit noch einmal Revue passieren lässt von 2005 bis heute und die Entwicklung, was ist Dir davon besonders vielleicht in Erinnerung geblieben? Positiv wie auch negativ.

Mir hat unglaublich geholfen, dass ich dann mit dem Thema Eisenbahn und der damaligen von der Großen Koalition geplanten Privatisierung im Verkehrsausschuss schon sehr viel machen durfte und Horst Friedrich als älterer mir auch Raum gegeben hat, auch medial das ein oder andere zu setzen, das war eine gute Schule. Ich habe die Koalitionsverhandlungen großartig gefunden mit Hans-Peter Friedrich, dem heutigen Bundesinnenminister auf der Unionsseite als Verhandlungsführer und mir. Das war ein großes Vertrauen, das man auch gesagt hat, ich könnte den Bau- und Verkehrsbereich in diesen Koalitionsverhandlungen federführend verhandeln. Das war eine tolle, prägende Erfahrung, eben gerade weil ich sowohl als Kommunalpolitiker als auch in meiner ersten Wahlperiode im Bund nur Opposition kannte, war´s einfach toll, gemeinsam zu verabreden, was man jetzt wirklich mal macht. Nicht für den Papierkorb zu arbeiten sondern für das Gesetzblatt, das ist eigentlich die wichtigste Zäsur in dieser politischen Zeit, die Umstellung von Opposition auf Regierung.

 

Du bist seit 2005 im Bundestag, seit 2009 ein Teil der Regierungskoalition. Was kommt denn nach der Wahl 2013? Was hast Du noch vor?

Ich habe immer fest verinnerlicht, dass man politische Karrieren nicht planen kann. Ich hätte mir vor fünf Jahren nicht träumen lassen, dass überhaupt jemand auf die Idee käme, ich könnte Generalsekretär sein. Und ich habe mir vor zehn Jahren nicht träumen lassen, dass ich eine so lange Zeit, jetzt zwei Wahlperioden schon, Abgeordneter des Deutschen Bundestages sein werde. Also ich lass das auf mich zukommen. Ich mach das, was ich tue, ausgesprochen gerne und jetzt konzentrieren wir uns auf den Wahltag und darauf kommt es jetzt an. 

 

Interview: Nils Droste
Bilder: Sebastian Lauwerth
Film: National Design

 

Lebenslauf
Patrick Döring // Von 2005 bis 2013 Mitglied des Deutschen Bundestages und mit Leib und Seele Hannoveraner.
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Transparenz
Offenheit und Transparenz sind mir wichtig. Daher möchte ich an dieser Stelle detailliert Auskunft über die von mir neben dem Mandat ausgeübten Tätigkeiten geben.
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